Zukunftskonzept für Stadtentwicklung angestoßen

Zukunftskonzept für Stadtentwicklung angestoßen CDU setzt sich für Fahrradwege ein

MENDIG (13.11.2020)
Vom Kaiserbahnhof in Niedermendig aus soll die Radwegeführung zum oberen Stadtteil und wieder zurück als Rundweg ausgeschildert werden. Auf Initiative der CDU hat der Arbeitskreis „Stadtentwicklung“ diesen Plan ausgearbeitet. Von links: Achim Grün, 1. Beigeordneter der Stadt Mendig; Stefan Schneider, CDU-Vorsitzender; Joachim Plitzko, CDU-Fraktionsvorsitzender; Olaf Waldecker u. Ernst Einig, beide Mitglied im Stadtrat u. im Arbeitskreis. (Foto: CDU Mendig)

Pressemitteilung der CDU Mendig – Stadtverband und Stadtratsfraktion

CDU setzt sich für Fahrradwege ein

Auf Initiative des 1. Beigeordneten der Stadt Mendig, Achim Grün (CDU) konnte mit der Univ.-Prof. Dr. habil. Gabi Troeger-Weiß von der Technischen Universität Kaiserslautern eine Expertin gewonnen werden, die im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie mit ihrem Team ein Zukunftskonzept mit Entwicklungsmöglichkeiten der Stadt Mendig erstellen soll. Hierbei sollen nicht nur Einzelfaktoren berücksichtigt werden. Das kommunale Entwicklungskonzept steht unter ganzheitlicher Betrachtungsweise und berücksichtigt u. a. Bevölkerungsentwicklung, Altersstruktur, strategische Lage, Verkehrsanbindung, Baulandpolitik, Gewerbeentwicklung, Infrastruktur, Versorgung durch Ärzte, Einzelhandel und Dienstleistung, Freizeit- und Fremdenverkehr, Mobilität und Innenentwicklung. Beim Letztgenannten geht es insbesondere um konkrete Maßnahmen im Bereich der Attraktivität des Stadtkerns und der Ortskerne sowie um Projekte der innergemeindlichen Mobilität (z. B. Radwege, Mitfahrbänke, Abstell- und Lademöglichkeiten für E-Bikes/Pedelecs sowie für E-Roller usw.) und den ÖPNV.

Besonders das Thema Fahrradwege liegt der CDU schon lange am Herzen und wird entsprechend fokussiert.
Durch die rasante Entwicklung der Fahrradindustrie hin zu immer mehr elektrisch unterstützten Rädern wächst die Zahl der Radfahrer auch im Seniorenbereich ebenso rasant an. Doch die Straßenstruktur in Mendig ist auf diese Entwicklung noch nicht vorbereitet. Vor ein paar Monaten hat der Stadtrat auf Anregung der CDU-Fraktion den Arbeitskreis „Stadtentwicklung“ gebildet, der inzwischen auch schon mehrfach getagt hat. Diesem AK gehören neben Stadtbürgermeister und Beigeordneten aus jeder Fraktion 2 Mitglieder an.  Die Ideen und Vorschläge der CDU-Fraktion werden hierbei von den erfahrenen Kommunalpolitikern, Olaf Waldecker und Ernst Einig eingebracht. Die ersten Ergebnisse dieses Arbeitskreises sollen in der nächsten Sitzung des Stadtrates bzw. Stadtentwicklungsausschusses beschlossen und in die Tat umgesetzt werden.

Überblick zum Breitbandausbau verschafft

Überblick zum Breitbandausbau verschafft

MENDIG (21.10.2020)
Der CDU-Stadtverband Mendig verschaffte sich einen Überblick über den Breitbandausbau.

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Pressemitteilung der CDU Mendig – Stadtverband

Christian Baldauf und Anette Moesta zu Gast in Mendig

CDU-Spitzenkandidat Christian Baldauf MdL und Wahlkreiskandidatin Anette Moesta besuchen Lavakeller in Mendig.

Spitzenkandidat der CDU Rheinland-Pfalz informiert sich über Lavakeller, Lava-Dome und Vulkan-Brauerei

MENDIG (16.09.2020)
Der Spitzenkandidat der CDU Rheinland-Pfalz, Christian Baldauf MdL, war gemeinsam mit der CDU-Landtagskandidatin Anette Moesta zu Gast in Mendig. Auf Einladung des CDU-Gemeindeverbandes Mendig informierten sich Christian Baldauf und Anette Moesta zunächst über den Mendiger Lavakeller. „Wir stehen hier über dem größten Basaltlavakellern der Welt“, erklärte der CDU-Vorsitzende Jörg Lempertz zur Begrüßung, bevor die Gäste sich auf den Weg machten, die über 150 Stufen hinabzusteigen. „32 Meter unter Tage wurde früher hochwertiger Basalt abgebaut, für den Mendig über die Landesgrenzen hinweg bekannt war“, so Lempertz.

 

Ein großer historischer Mühlstein aus Basalt, der jetzt vor dem Eingang zum Lavakeller aufgestellt ist, zeugt von der internationalen Berühmtheit Mendigs: als einziges Objekt der Welt war er auf insgesamt vier verschiedenen Weltausstellungen (EXPO) zu sehen.

„Die geologischen Besonderheiten führten in der Region zu einer über 7.000 Jahre dauernden Tradition zur Herstellung von Mühlsteinen“, erläuterte Jörg Lempertz. „Daher freuen wir uns, dass wir uns gemeinsam mit unseren Nachbarkommunen auf den Weg begeben, dass Eifeler Mühlsteinrevier als Unesco-Welterbestätte zu beantragen.“ Nach einer 4D-Filmvorführung im benachbarten Deutschen Vulkanmuseum Lava-Dome zeige sich Christan Baldauf sichtlich beeindruckt und versprach auf Landesebene, die Aktivitäten der Region rund um die UNESCO-Welterbebeantragung zu unterstützen.

Zum Abschluss besichtigten Christian Baldauf und Anette Moesta die Vulkan-Brauerei und ließen sich vom geschäftsführenden Gesellschafter Malte Tack den Brauerei- und Gastronomiebetrieb vorstellen. „Die Vulkan-Brauerei gehört zu einem der größten gastronomischen Betriebe in ganz Rheinland-Pfalz, aber auch wir haben die Corona-Krise deutlich zu spüren bekommen“, so Tack. Christian Baldauf griff die Sorgen des Mittelständers auf und sicherte zu, dass er für eine Landespolitik steht, die gerade auch die mittelständische Wirtschaft nicht aus dem Blick verliert und in schweren Krisen-Zeiten Unterstützung leistet. Die Vulkanbrauerei hat sich in den letzten Jahren sowohl als Bewahrer der Mendiger Brautradion verdient gemacht, als auch aufgezeigt, wie erfolgreich sich ein Unternehmen für die Zukunft aufstellen kann. Über 100 Mitarbeiter leisten für mehr als 200.000 Gäste pro Jahr einen enorm wichtigen Beitrag für den heimischen Tourismus und sind Beleg dafür, wie innovativ und dynamisch ein mutiges, mittelständiges Unternehmen sein kann, so das Fazit der Delegation.

[Pressemitteilung des CDU-Gemeindeverbandes Mendig]

CDU – Stadtratsfraktion Mendig

Mendig, 12.06.2020
Stadt Mendig bekommt Zukunftskonzept


Bereits zur Kommunalwahl 2019 hat die CDU Mendig ein Gesamtkonzept zur künftigen Entwicklung der Stadt Mendig gefordert. Die Intention war, einen ganzheitlichen Ansatz für eine mittelfristige Strategie und eine Entscheidungsgrundlage für die weitere Stadt-entwicklung zu erhalten. Bisher wurden immer nur Teilaspekte, wie etwa Verkehr, Touris-mus, Wohnen und Gewerbe betrachtet, aber diese Teilaspekte wurden nicht in einen Ge-samtkontext gestellt.

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